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Was zum Schmunzeln




Das Hundewörterbuch

Anspringen:

Die Antwort eines jeden guterzogenen Hundes auf den Befehl "Sitz!". Besonders lohnend, wenn dein Mensch "ausgehfertig" gekleidet ist. Unglaublich eindrucksvoll vor Veranstaltungen in Abendkleidung.

Fahrräder:

Zweirädrige Trainingsmaschinen, erfunden für Hunde, um ihr Körpergewicht zu kontrollieren. Um maximalen Trainingserfolg zu erzielen, musst du dich hinter einem Busch verstecken und hervorschnellen, laut bellen und einige Meter neben dem Rad herrennen. Der Fahrer wird dann seitwärts schlingern und ins Gebüsch fallen, während du stolz davonziehst.

Hundebett:

Jede weiche, saubere Oberfläche, wie z.B. die weisse Tagesdecke im Gästezimmer oder das neu aufgepolsterte Sofa im Wohnzimmer!

Leine:

Ein Riemen, der an dein Halsband gebunden wird und dir ermöglicht, dein Herrchen/Frauchen überall dorthin zu führen, wo du es willst!

Sabbern:

Ist das, was du tun musst, wenn deine Menschen etwas zu essen haben und du nicht. Um es richtig zu machen, musst du so nah wie möglich bei ihnen sitzen und traurig gucken, und den "Sabber" auf den Boden tropfen lassen oder noch besser auf ihrem Schoss!

Sofas:

Sind für Hunde das gleiche wie Servietten für Menschen. Nach dem Essen ist es nett, vor dem Sofa auf und ab zu rennen und die Barthaare daran zu reinigen.

Taubheit:

Dies ist eine Krankheit, die Hunde befällt, wenn ihre Herrchen/Frauchen möchten, dass sie drinnen bleiben, während sie draussen bleiben möchten. Symptome sind unter anderem ausdrucksloses Anstarren der Person, ferner Wegrennen in die entgegengesetzte Richtung oder Hinlegen.



Tatsächlich nur Einer?

Du willst also zur Ausstellung? Das ist aber gefährlich!
Es bleibt nie bei einem Hund - seien wir doch mal ehrlich........

Einer ist gar nichts - ein zweiter muss her,
ein dritter ist einfach - ein vierter nicht schwer.
Ein fünfter erfreut dich, mit einem sechsten wird's geh'n
- ein Haus voller Hunde macht das Leben erst schön!
Warum nicht NOCH einen - du traust dich, nicht wahr???
Sie sind so bezaubernd - aber mein Gott - das Haar......
Ein Hund auf dem Sofa, ein andrer im Bett,
Sabbermäuler in der Küche - das findest du nett?
Sie hören aufs Wort und sind gar kein Problem
und wenn's noch einer mehr ist - es wird immer noch geh'n!

Die Möbel sind staubig - die Fenster nicht klar,
der Boden ist schmutzig, das Sofa voll Haar!
Der Haushalt, er leidet und kommt viel zu kurz,
Schlammpfotenspuren sind unsren Lieblingen schnurz.........
Doch suchen wir Platz - der neue Welpe ist top!
Zeit wird sich schon finden für Besen und Mop....
Es gibt kaum ein Limit - dem Himmel sei dank!!!
Ihre Zahl zu verringern? Der Gedanke macht krank!
Ein Jeder ist anders - du weisst wer da bellt,
ist das Futter auch teuer und der Tierarzt will Geld........

Die Familie bleibt weg, Freunde lassen dir Ruh',
du kennst nur noch Leute, die so leben wie du!
Die Blumen sind tot - der Rasen ist hin.....
Aber man hatte dort ohnehin and'res im Sinn.
Man meldet und reist - das ist der Trott,
Hundesteuer dazu - bald ist man bankrott!
Ist es das wirklich wert? Was machst du da bloss?
Doch da kommt dein Liebling - legt dir den
Kopf auf den Schoss.......
Sein Blick wärmt dein Herz und um nichts in der Welt
gäbest du einen her - was bedeutet schon Geld???
Egal ob für Zucht, die Show oder zum Spass -
für jeden ist Platz, jeder erfreut dich mit was!

Die Winter sind nass, dass es einen oft graut
- alle Hunde sind schmutzig, die Böden versaut....
Viele Tage sind grässlich - manchmal schreist du im Haus,
denn die Hunde auf dem Sofa - sie wollen nicht raus!
Die Hunde, die Ausstellung, das Reisen, die Sorgen.........
die Arbeit, die Spannung, die Gedanken an morgen..........
Es muss wohl was wert sein und es muss dir was geben,
denn sie lieben dich alle, die Hunde in deinem Leben!

Alles hat sich verändert - nichts ist mehr gleich,
doch du liebst deine Hunde und deine Seele ist reich!!!




Vorbereitung auf die Ankunft eines Welpen

Hier einige Tipps...
  1. Schütte kalten Apfelsaft an verschiedene Stellen auf den Teppichboden und lauf barfuss im Dunkeln herum.
  2. Trage eine Socke, die durch den Wolf gedreht wurde.
  3. Gleich nach dem Aufwachen, stell Dich in den Regen und Dunkelheit und wiederhole: Guter Hund, mach Pipi, beeil Dich, mach schon ...
  4. Bedecke Deine beste Kleidung mit Hundehaaren. Bei dunkler Kleidung verwende helle Haare und bei heller Kleidung dunkle Haare. Ausserdem lasse in Deiner ersten morgendlichen Tasse Kaffee einige Hundehaare schwimmen.
  5. Spiel „Fangen“ mit einem nassen schleimigen Tennisball.
  6. Renn barfuss durch den Schnee, um das Gartentor zu schliessen.
  7. Schütte einen Wäschekorb mit sauberer Wäsche um und verteile die Stücke über den ganzen Boden.
  8. Lass Deine Unterwäsche im Wohnzimmer liegen, denn dorthin bringt sie der Hund sowieso. (Besonders dann, wenn man Gäste hat).
  9. Spring aus Deinem Sessel, kurz bevor Deine Lieblingssendung im Fernsehen vorbei ist und renne zur Tür, schreiend: Nein! Nein! Mach das draussen. Versäume den Schluss Deiner Sendung.
  10. Schütte morgens Schokopudding auf den Teppich und warte bis nach der Arbeit, um es sauber zu machen.
  11. Nimm einen Schraubenzieher und schnitze Löcher in ein Bein Deines Esstisches.
  12. Nimm eine warme, weiche Decke aus dem Trockner und roll Dich in sie ein. Das ist das Gefühl das Du bekommst, wenn ein Welpe auf Deinem Schoss einschläft.



Wie fotografiert man einen Welpen

  1. Nehmen Sie einen neuen Film aus der Schachtel und laden Sie Ihre Kamera.
  2. Nehmen Sie die Filmschachtel aus dem Maul des Welpen und werfen Sie sie in den Abfalleimer.
  3. Nehmen Sie den Welpen aus dem Abfalleimer und bürsten Sie ihm den Kaffeesatz aus der Schnauze.
  4. Wählen Sie einen passenden Hintergrund für das Foto.
  5. Montieren Sie die Kamera und machen Sie sie aufnahmebereit.
  6. Suchen Sie Ihren Welpen und nehmen Sie ihm den schmutzigen Socken aus dem Maul.
  7. Platzieren Sie den Welpen auf dem vorbereiteten Platz und gehen Sie zur Kamera.
  8. Vergessen Sie den Platz und kriechen Sie Ihrem Welpen auf allen Vieren nach.
  9. Stellen Sie die Kamera mit einer Hand wieder ein und locken Sie Ihren Welpen mit einem Leckerchen.
  10. Holen Sie ein Taschentuch und reinigen Sie das Objektiv vom Nasenabdruck.
  11. Nehmen Sie den Blitzwürfel aus dem Maul des Welpen und werfen Sie ihn weg (den Blitzwürfel natürlich!)
  12. Sperren Sie die Katze hinaus und behandeln Sie die Kratzer auf der Nase des Welpen mit etwas Gel.
  13. Stellen Sie den Aschenbecher und die Zeitschriften zurück auf den Couchtisch.
  14. Versuchen Sie, Ihrem Welpen einen interessanten Ausdruck zu entlocken, indem Sie ein Quietschpüppchen über Ihren Kopf halten.
  15. Rücken Sie Ihre Brille wieder zurecht und holen sie Ihre Kamera unter dem Sofa hervor.
  16. Springen Sie rechtzeitig auf, nehmen Sie Ihren Welpen am Nacken und sagen Sie zu ihm: "Nein - das machst du draussen!"
  17. Rufen Sie Ihren Ehepartner, um Ihnen beim Aufräumen zu helfen.
  18. Mixen Sie sich einen doppelten Martini.
  19. Setzen Sie sich in einen bequemen Lehnstuhl und nehmen Sie sich vor, gleich morgen früh mit dem Welpen "Sitz" und "Platz" zu üben.



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